Katrin Müller-Hohenstein

Man darf grundsätzlich alle Fragen stellen.

Katrin Müller-Hohenstein moderiert seit zehn Jahren „das aktuelle sportstudio“. Im Interview spricht sie über weibliche Stärken, Gelassenheit vor der Kamera, vorsichtige Profis, Distanz im Sportjournalismus und die Jagd nach der Quote.

Katrin Müller-Hohenstein

© ZDF / Jana Kay

Frau Müller-Hohenstein, Sie wurden vor zehn Jahren ganz ohne Fernseherfahrung Moderatorin des „aktuellen sportstudios“. Das ZDF suchte damals eine Frau.
Genau: Ich bin eine Quotenfrau!

Lohnt es sich heute noch, über das Thema „Frauen im Sportjournalismus“ zu sprechen?
Nein, ich finde das total albern. Natürlich haben Sie Recht: Das ZDF hat damals eine Frau gesucht, deswegen hätte ich als Mann keine Chance gehabt. So gesehen bin ich wirklich eine Quotenfrau. Aber wenn ich nur diese Anforderung erfüllt hätte, wäre es nie zu den zehn Jahren gekommen, dann wäre ich bald wieder gegangen. Insofern lässt mich das relativ gelassen. Die Diskussionen über Frauen in der Männerdomäne ermüden mich, weil sie immer in eine bestimmte Richtung führen.

In welche?
Eine, die mir nicht gefällt. Ich habe dann den Eindruck, mich für mein Leben rechtfertigen zu müssen. Ich bin heilfroh, dass es mittlerweile so viele Frauen im Sportjournalismus gibt, auch bei uns im ZDF. Erst kürzlich haben wir an einem Samstagnachmittag zusammen die Bundesligakonferenz verfolgt, und ich habe mich mal im Raum umgeschaut und nicht einen einzigen Mann gesehen. Da dachte ich mir: „Wow!“ Ich habe es mir für den Fall gemerkt, dass ich mal wieder mal nach der Frau in der Männerdomäne gefragt werde.

Zitiert

Seine Unschuld hat der Fußball längst verloren.

Katrin Müller-Hohenstein

Durchs Sportstudio führen Sie im Wechsel mit Jochen Breyer und Sven Voss. Macht es in den Interviews mit Ihren überwiegend männlichen Gästen einen Unterschied, wer das Gespräch führt?
Jeder von uns dreien hat Stärken und Schwächen, ich würde das aber nicht am Geschlecht festmachen. Der einzige Gast, der wirklich mal gesagt hat, dass es clever gewesen sei, ihm eine Frau gegenüberzusetzen, war Louis van Gaal. Da sei er gleich viel netter gewesen. Aber das mag nur in Einzelfällen zutreffen.

Sie kamen vom Radio direkt zum Sportstudio. Fühlten Sie sich gut vorbereitet aufs neue Medium?
Nein, überhaupt nicht. Weil Radio etwas völlig anderes ist als Fernsehen. Das Verhältnis zwischen beiden Medien ist wie das zwischen Maurer und Schreiner. Die gehen zwar beide einem Handwerk nach, brauchen aber völlig unterschiedliche Dinge dafür.

Hat sich Ihre eigene Art, Interviews zu führen, in den zehn Jahren Sportstudio geändert?
Aber total! Am Anfang war das wie eine Parallelwelt, ich habe mich selbst in der Sendung kaum wahrgenommen. Beim Radio ist man erst dann ein guter Moderator, wenn man die Technik beherrscht und eine Sendung selbst „fahren“ kann. Beim Fernsehen ist das ganz ähnlich. Man wird erst dann locker und kann sich auf das konzentrieren, was man sagt, wenn einen das Außenrum nicht mehr beeindruckt. Kameras, Kabelträger: In so einem Studio ist ja irre viel los. Ich hatte bis dato nie vor einer Kamera gestanden.

Der Sprung ins kalte Wasser glückte.
Das ist wie beim Autofahren. Anfangs denken Sie: „Um Gottes Willen, wann muss ich die Kupplung drücken? Wo ist noch mal das Gaspedal? Ach ja: Blinken muss ich ja auch noch, und über die rechte Schulter schauen.“ Heute machen Sie das alles automatisch. Deswegen fahren Sie zu Beginn auch etwas „auffälliger“, als wenn Sie Ihren Führerschein schon seit 20 Jahren haben.

Welche Eigenschaft haben Sie in den zehn Jahren Fernseherfahrung erworben?
Gelassenheit. Ich muss wieder die Parallele zum Radio ziehen, auch da weiß man irgendwann: Mir fällt in jeder Sekunde was ein, weil ich – das klingt sehr unromantisch – einfach eine Schublade aufziehe, in der schon etwas drin ist. So ähnlich ist das beim Fernsehen mittlerweile auch. Kürzlich beim Supercup ist der Beitrag zu einem Spiel nicht abrufbar gewesen – und auf einmal hatten wir eine Viertelstunde ohne Programm. Da hieß es: „Jetzt mach mal!“ Vor neun Jahren hätte ich noch schweißnasse Hände bekommen, inzwischen denke ich mir: „Es ist nicht schön, aber es wird schon gehen.“

© Jana Kay / ZDF

© Jana Kay / ZDF


Vielen sind Sie mit einer Formulierung während der WM 2010 in Erinnerung geblieben, als Sie nach einem Tor von Miroslav Klose vom „inneren Reichsparteitag“ sprachen. Dafür gab es Kritik. Achten Sie seitdem mehr auf Ihre Wortwahl?
Nein, ich habe nichts verändert. Die Formulierung war auch überhaupt nicht so gemeint, wie sie interpretiert wurde. Ich komme aus Franken, da ist das ein geflügeltes Wort. Aber wenn ich damit jemandem zu nahe getreten bin, dann ist es einer zu viel. Witzigerweise habe ich aber hinterher einige Kollegen getroffen, die meinten, sie hätten das auch schon mal gesagt. Da hat sich keiner aufgeregt.

Sie erwischte allerdings der Shitstorm.
Ach, der holt ja heute jeden irgendwann mal ein. Ich finde es wiederum erstaunlich, wie die Kollegen der schreibenden Zunft in der Lage sind, eine Riesennummer daraus zu basteln. Wie die Medien nur noch um sich selbst kreisen, das finde ich echt merkwürdig.

Sie sind also nicht vorsichtiger geworden?
Ich arbeite unter Live-Bedingungen. Wenn Sie zehn Stunden am Stück berichten, dann wird immer jemand was finden. Das ist einfach nur menschlich.

Kritik gab es auch 2012, als in den Sendungen von der Fußball-EM Tweets von Zuschauern und Spielern vorgelesen wurden. Diese Einbindung von Social Media wirkte auf viele reichlich bemüht.
Mei, die Social Media bekommen ja nicht nur im Sport einen immer höheren Stellenwert. Das ist der Lauf der Dinge, den kann man nicht aufhalten. Ich finde, dass Twitter und Facebook teilweise sehr große Vorteile haben, sehe aber auch die Nachteile. Deswegen mache ich selbst da gar nicht mit.

Bereichern Posts und Statusmeldungen eine Fernsehsendung?
Ja, schon. Wir zeigen z.B. immer wieder aktuelle Tweets. In meiner letzten Sendung hatten wir einen Tweet aus der Kabine, der war sehr sweet, sehr lebendig. Wir haben ihn im Sportstudio nach dem Spielbericht gezeigt. Ich finde, dass das eine Sendung sehr viel runder machen kann. Vorausgesetzt, es bietet sich vom Inhalt auch an. Nur als Alibi funktioniert das nicht.

2012 wurde es von vielen als solches empfunden…
Vielleicht hat es da am Anfang noch ein bisschen geruckelt. Mittlerweile ist das beim Zuschauer und in den Redaktionen viel selbstverständlicher geworden. Wir arbeiten beim Sportstudio ganz eng mit den Onlinern zusammen, die sind bei allen Konferenzen dabei, bringen sich ein und schicken mir alles, was sie im Netz finden.

Haben sich Ihre Gesprächspartner in den vergangenen zehn Jahren verändert?
Nach meinem Eindruck sind sie vorsichtiger geworden. Den Profi-Fußballern, die heute ja einen unglaublichen Kultstatus genießen, fliegt ein falscher Nebensatz innerhalb kürzester Zeit so dermaßen um die Ohren, dass sie gut beraten sind, sich zurückzuhalten. Was ich selbst natürlich total bedauere.

Gibt es Ausnahmen?
Ganz wenige. Thomas Müller redet nach wie vor, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Deswegen wirkt er ja auch so herzerfrischend. Aber auf alle anderen zu zeigen und zu sagen: „Warum macht ihr das nicht?“, finde ich scheinheilig. Sie sind in erster Linie Fußballer, es geht nicht darum, ständig ein geschliffenes oder witziges Wort parat zu haben. Denn wenn sie es machen würden, und es ihnen mal nicht zu 100 Prozent gelingt, werden sie dafür an die Wand genagelt. Von daher habe ich wirklich größtes Verständnis.

Was ist außerdem noch schwieriger geworden?
Dass heute viele Vereine ihre Mediengeschichten selbst machen. Im Fall vom DFB-TV haben wir das zuletzt gesehen, als sich Wolfgang Niersbach nicht vor Journalisten äußert, sondern sein erstes Interview dem eigenen Haus gibt und das dann online gestellt wird. Hin und wieder ist es so, dass wir gerne einen O-Ton hätten und man sich den nur irgendwo runterladen kann. Das ist natürlich nicht dasselbe, wie wenn die Frage von einem aus unserem Team kommt.

Bedauern Sie diese Entwicklung?
Es hilft ja nichts, so ist es nun mal. Dass Fußball heute eine Dimension erreicht hat, die wir uns vor einigen Jahren noch nicht vorstellen konnten, liegt ja daran, dass wir alle diesen Sport so sehr mögen. Dass wir ihn sehen wollen. Wenn Sie und ich morgen nicht mehr einschalten und die da draußen auch alle nicht, dann können sie ihren Laden zumachen.

Wie würden Sie selbst Ihre Gesprächsführung beschreiben?
Das klingt immer so, als ob man einen großen Zauberkasten auspacken müsste. Ich kann’s nur so, wie ich’s kann. Wenn man mir sagt, ich sei zu freundlich zu den Leuten, kann ich nur antworten: Wenn ich nicht freundlich bin, werden die mir nichts erzählen. Ich bin von Natur aus ein freundlicher Mensch – und die kritischen Fragen stelle ich schon auch noch. Man darf grundsätzlich alle Fragen stellen, aber ein gewisser Anstand gehört dazu.

Alfred Draxler, Chefredakteur der Sport-Bild, wurde zu viel Nähe zum DFB vorgeworfen, weil er alle Korruptionsvorwürfe voreilig für falsch erklärte. Gibt es generell zu wenig kritische Distanz im Sportjournalismus?
Das Interessante war ja, dass Draxlers Artikel eins zu eins dem Statement von Herrn Niersbach auf der Pressekonferenz entsprach. Das muss jeder für sich selbst bewerten. Ich habe in meinem Telefon genau drei Privatnummern von Spielern, die ich sehr schätze. Das weiß aber kein Mensch.

Würden Sie mit diesen Spielern ein Interview führen?
Ja. Aber keiner würde merken, dass ich sie mag oder kenne.

Sehen Sie in zu viel Nähe keine Gefahr?
Diese Gefahr müsste man erst mal definieren. Welche Gefahr geht davon aus, wenn sich ein Sportmoderator mit einem Spieler gut versteht?

Dass Neutralität verloren geht und keine kritischen Fragen mehr gestellt werden.
Nein, das sehe ich nicht so. Die sportlichen Themen liegen doch auf der Hand. Es stellt sich dann ja auch die Frage: Darf ein Sportreporter überhaupt Fan einer Mannschaft sein?

Darf er?
Ja, logisch. Ansonsten wäre man nie zu diesem Job gekommen. Sie brauchen eine jahrelange Verbundenheit mit dem Thema. Ich behaupte mal, jeder Mensch, der sich für Fußball begeistert, hatte als Kind schon einen Lieblingsverein, das kann man ja nicht einfach abstellen. Aber ich ertappe mich selbst dabei, dass ich mit den Vereinen, die mir nahe sind, sogar besonders hart ins Gericht gehe. Damit man mir nicht nachsagt, ich würde glorifizieren, wo es keinen Grund dazu gibt.

Nun spielt der 1. FC Nürnberg ohnehin gerade nicht in der Bundesliga.
Ich weiß gar nicht, was Sie meinen…(lacht) Es gibt ja auch noch andere Vereine, die ich mag. Trotzdem würde ich mich extrem zurückhalten. Aber dass man als Moderator des Sportstudios einen Lieblingsverein hat, ist doch gar keine Frage.

Könnten Sie sich vorstellen, dass ein Sportstudio auch mal ganz ohne Spielberichte auskommt, wenn andere Themen gerade wichtiger sind? Das Outing eines Fußballspielers etwa oder Korruption bei der FIFA?
Ohne Spielberichte geht es an einem Spieltag nicht! Aber wir haben schon oft monothematische Sendungen gemacht, ich hatte z.B. einmal das Thema „Depressionen und Homosexualität.“ Gerade Homophobie im Fußball muss auf jeden Fall ein Thema sein. Und zwar mit einer solchen Vehemenz, bis es kein Thema mehr ist. Wenn wir das im Sport schaffen, dann schaffen wir es auch in anderen Teilen der Gesellschaft.

Haben Sie vor lauter Sponsorenlogos, absurd hohen Summen für TV-Rechte und Korruption manchmal Angst davor, dass der Fußball seine Unschuld verliert?
Die hat er schon längst verloren. Um das pure Spiel mache ich mir allerdings keine Sorgen. Wenn ich mir die 90 Minuten anschaue, ist das nach wie vor das, was ich an diesem Sport so sehr liebe. Die Tatsache, dass Fußball ein solches Millionengeschäft geworden ist, liegt daran, dass sich 80 Millionen für diesen Sport interessieren. Wenn alle sagen würden: „Wir gucken das nicht mehr, wir gucken nur noch Biathlon oder Beachvolleyball“, dann würde sich die Problematik eins zu eins in ein anderes Feld verlagern.

Im Jahr 2013 haben ARD und ZDF 790 Millionen Euro für Sport ausgegeben – auf der Jagd nach einer guten Quote. Müssen sich nicht gerade die Öffentlich-Rechtlichen von der Quote lösen?
Was wir zeigen, muss eine gewisse Relevanz haben. Und wenn wir sehen, dass sich viele Zuschauer für etwas interessieren, finde ich es total legitim, dass wir das auch zeigen. Biathlon zum Beispiel hat im Vergleich zu anderen Wintersportarten oft eine sehr gute, wenn nicht die beste Quote. Aber wir sehen unseren Auftrag und zeigen auch alles andere. An einem Wintersportwochenende ist von der Nordischen Kombination über Eisschnelllauf, Ski Alpin, Langlauf bis zum Bobfahren und Rodeln ja alles dabei. Und da gibt es durchaus eine unterschiedliche Zuschauerakzeptanz und gehörige Kurven, wenn Sie sich den Tagesverlauf anschauen. Aber es ist unsere Auffassung von gelungener Sportberichterstattung, dass man nicht nur auf die Sportarten setzt, die ein Selbstläufer sind, sondern auch die Vielfalt abbildet.

Sind Sie dafür, dass der Sport und seine Institutionen transparenter werden?
Das werden sie ja vielleicht automatisch. Warten wir mal ab, wie das neue DFB-Präsidium aussehen wird. Die Interimspräsidenten fordern ja selbst Aufklärung und Transparenz in der Angelegenheit. Ich glaube, dass da einiges passieren wird, weil im Augenblick sehr interessiert verfolgt wird, was die Herrschaften machen.

Wären Sie auch für mehr Transparenz beim gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Fernsehen? Hätten Sie etwa ein Problem damit, Ihr Gehalt für die Moderation des Sportstudios offenzulegen?
Transparenz ist derzeit sehr angesagt. Dass jetzt jeder Mensch sein Gehalt offenlegen muss, ist damit aber noch nicht zwingend verbunden. Würden Sie Ihr Gehalt offenlegen?

Ich arbeite nicht bei den Öffentlich-Rechtlichen und werde nicht von den Bürgern bezahlt. Von Politikern sind die Gehälter übrigens leichter einsehbar als die von Fernsehmoderatoren. Hätten Sie ein Problem damit zu sagen, wie viel Sie für ein Aktuelles Sportstudio bekommen?
Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Das ist aber auch eher eine gesellschaftliche Frage: In Schweden weiß zum Beispiel jeder, was der Nachbar verdient. In Deutschland ist das nicht so. Da würde ich mir zunächst mal die Frage stellen, ob wir das dann nicht alle machen müssten.

Im öffentlichen Dienst lassen sich die Tarifstufen offen einsehen.
Über die Vergütung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk können Sie sich auch informieren.

Wäre es für Sie eine Option bei den Privaten zu arbeiten?
Ich habe fast 20 Jahre beim privaten Rundfunk gearbeitet. Jetzt arbeite ich für das ZDF, was in erster Linie daran liegt, dass es dort „das aktuelle sportstudio“ gibt. Das ist die einzige Sendung, die ich als Kind schon machen wollte.

Können Sie sich vorstellen, das Sportstudio weitere zehn Jahre zu moderieren?
Prinzipiell kann ich mir alles vorstellen. Es kann aber auch sein, dass ich irgendwann feststelle, dass es auf diesem Abenteuerspielplatz des Lebens noch anderes gibt, was mich interessiert. Vielleicht möchte ich noch mal für ein Jahr ins Ausland gehen, oder auch für zwei. Fakt ist: Ich habe einen Vertrag mit dem ZDF, und den werde ich mit Sicherheit auch erfüllen. Und zwar sehr gerne! Ich habe einen Traumjob.

Folgen Sie dem Vorbild Anne Will? Sie kam auch vom Sport und landete beim Polittalk am Sonntagabend.
Da sind wir wieder beim Thema: Man kann diesen Job nur machen, wenn man wirklich dafür brennt. Ich bin sicher an Politik interessiert, aber das würde niemals ausreichen, um eine politische Diskussion zu führen. Dafür fehlt mir einfach die Basis.

2 Kommentare zu “Man darf grundsätzlich alle Fragen stellen.”

  1. Spiegelbild |

    Die ahnungsloseste Person, die im GEZ-Fernsehen moderieren darf. Immer noch eine Unveschämtheit gegenüber dem Zuschauer.

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    1. Matthes |

      Ejeijeijei….da gibt es durchaus schlimmere. Angefangen von anonymen Feiglingen.

      Antworten

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