Ulrich Seidl
Der österreichische Regisseur Ulrich Seidl über den Film "Paradies: Liebe" Schönheitsideale, Sextourismus, die Arbeit mit Laienschauspielern und die Vorzüge des österreichischen Kinos weiter...
Ulrich Seidl wurde 1952 geboren und gehört mit Michael Haneke zu den wichtigen österreichischen Autorenfilmern. Für seine Dokumentarfilme wie „Good News“ (1990), „Tierische Liebe“ (1994) und „Models“ (1998) mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. „Hundstage“ (2001) war sein erster Spielfilm und wurde 2001 mit dem Großen Preis der Jury bei den Filmfestspielen in Venedig bedacht. 2013 kommt seine „Paradies“-Trilogie in die Kinos, beginnend mit dem Film „Liebe“ über Sextouristinnen in Afrika.
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