Bjarne Mädel
Man kennt ihn als Bürotrottel in „Stromberg“ oder als „Tatortreiniger“ – doch Bjarne Mädel kann auch ernst, sein Kinofilm „24 Wochen“ beschäftigt sich mit dem Thema Spätabtreibung. Im Interview spricht der Schauspieler über die für ihn fremde Vaterrolle, unbequeme Filme, den „Tatortreiniger“ und wie es ist, mit echten Ärzten zu spielen. weiter...
Karoline Herfurth
Für den Film „SMS für dich“ stand Karoline Herfurth sowohl vor als auch hinter der Kamera. Im Interview spricht sie über das Regie-Debüt, ihr Bauchgefühl und warum das Älterwerden „nichts für Feiglinge“ ist. weiter...
Maria Schrader
Historisch sehr genau zeigt Maria Schrader in „Vor der Morgenröte“ einige Momente in den letzten Lebensjahren Stefan Zweigs. Gleichzeitig verteidigt die Schauspielerin und Regisseurin für Biopics die Kunstfreiheit. Ein Gespräch über das Recht auf Umdichtung, Verantwortung der Filmemacher, Unwahrheiten in „The Danish Girl“ und Stefan Zweigs Vision vom freien Europa. weiter...
Volker Bruch
Schauspieler Volker Bruch spricht im Interview über seinen neuen Film „Outside the Box“, Unternehmensberater, seine Wurzeln im Schülerkabarett und den Gegenwartsbezug der TV-Serie „Babylon Berlin“, die er mit Tom Tykwer dreht. AUFGEPASST, es gibt Kinokarten zu gewinnen! weiter...
Thomas Vinterberg
Der dänische Regisseur Thomas Vinterberg lebte als Kind selbst in einer Kommune, jetzt hat er sich filmisch dem Thema angenommen. Im Interview spricht er über „Die Kommune“, wie ihn die Erfahrungen des Zusammenlebens prägten und warum er mit einem neuen Film den Alkohol feiern will. weiter...
Nicolette Krebitz
In ihrem Film „Wild“ erzählt Nicolette Krebitz die Geschichte eines Mädchens, das alles hinter sich lässt, um mit einem Wolf zu leben. Im Interview spricht die Regisseurin über besondere Dreharbeiten mit echten Wölfen und die Angst vor Kontrollverlust. weiter...
Ilya Naishuller
2013 stellte Ilya Naishuller ein Musikvideo im POV-Format ins Netz – und bekam postwendend das Angebot, einen ganzen Spielfilm aus der Ego-Perspektive zu drehen. Nun läuft „Hardcore“ in den Kinos. Hier spricht der russische Regisseur über Schwierigkeiten beim Dreh, Parallelen zu Ego-Shootern, Wehrpflicht und warum Russland seinen Film zensiert hat. weiter...
Ellen Page
Der Film „Freeheld – Jede Liebe ist gleich“ erzählt die wahre Geschichte einer amerikanischen Polizistin und ihrem Kampf für Gleichberechtigung von Homosexuellen. Hauptdarstellerin Ellen Page spricht im Interview über Patriarchat, Homosexualität in Hollywood und ihr eigenes Outing. weiter...
Julie Delpy
In ihrem neuen Film „Lolo – Drei ist einer zu viel“ spielt Julie Delpy eine alleinerziehende Mutter, die sich neu verliebt, allerdings stellt ihr postpubertärer Sohn den neuen Partner mit allerlei Psycho-Tricks auf die Probe. Ein Interview über Erziehung, ihren eigenen Sohn, Psychologie und die Gefahr durch „geistige Umweltverschmutzung“. weiter...
Mohamed Ben Attia
Mohamed Ben Attias Langfilmdebüt „Hedi“ war der erste tunesische Film im Wettbewerb der Berlinale seit 20 Jahren. Am Ende wurde er mit dem Silbernen Bären für den besten männlichen Hauptdarsteller und als bester Erstlingsfilm des Festivals ausgezeichnet. Ralf Krämer hat mit Ben Attia während der Berlinale gesprochen. weiter...
Cindy aus Marzahn
Im Animationsfilm „Robinson Crusoe“ leiht Cindy aus Marzahn einem Tapir ihre Stimme. Im Interview spricht sie über ihren Berliner Akzent, tierischen Humor, Appelle von der Bühne, Leonardo DiCaprios Oscar-Chancen und die Verfilmung ihres Lebens. inkl. VIDEO-INTERVIEW weiter...
Isabelle Huppert
Isabelle Huppert im Gespräch über die Grenze zwischen Schauspielerei und Privatleben, die Figur von Gérard Depardieu und ihren dritten gemeinsamen Film „Valley of Love“, der gerade in den Kinos gestartet ist. weiter...
Christoph Maria Herbst
Griechenlands Finanzen beherrschten lange Zeit die Schlagzeilen, nun nimmt sich auch das Kino der Krise an, auf humorvolle Weise: Christoph Maria Herbst spielt in „Highway to Hellas“ einen fiesen Banken-Vertreter, der auf einer griechischen Insel nach dem Rechten sehen soll. Hier spricht er über seine Zeit als Bankkaufmann, Griechenlands Schulden, Vorurteile und typisch deutsche Eigenschaften. weiter...
Axel Ranisch
Wenn Alkohol eine Person wäre, dann würde sie Flasche heißen. Aus dieser Idee hat Regisseur Axel Ranisch den Film „Alki Alki“ gemacht, in welchem Heiko Pinkowski einen Alkoholkranken und Peter Trabner dessen Sucht verkörpert. Im Interview spricht Ranisch über die Arbeit ohne Drehbuch, Langsamkeit im Film, seine Arbeit als Medienpädagoge und warum er zum ersten Mal stolz auf Angela Merkel ist. weiter... 1
Kurt Langbein
Für seinen Dokumentarfilm "Landraub" interviewte Kurt Langbein weltweit Investoren und Opfer des sogenannten "Landgrabbings", der großflächigen Privatisierung von Ackerland zugunsten großer Konzerne. Im Interview spricht der österreichische Regisseur über "neuen Kolonialismus", den Nutzen von Handelsabkommen und Möglichkeiten des Widerstands. weiter...
Ridley Scott
Ridley Scott begibt sich wieder ins All: Mit „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“ hat er den gleichnamigen Bestseller von Andy Weir verfilmt. Im Interview spricht der englische Regisseur über Mars-Missionen, Gespräche mit der NASA, Science-Fiction und die geplante Fortsetzung von „Blade Runner“. weiter...
Lars Kraume
Mit seinem Film „Der Staat gegen Fritz Bauer“ widmet sich Regisseur Lars Kraume jenem Staatsanwalt, der in der Nachkriegszeit eine Schlüsselrolle bei der Aufarbeitung des NS-Unrechts einnahm. Im Interview spricht Kraume über Holocaust-Darstellungen auf der Leinwand, die Außenseiterrolle Fritz Bauers und den Antrieb, Filme zu machen. weiter...
Joshua Oppenheimer
Für seinen Dokumentarfilm "The Act Of Killing" hatte der Regisseur Joshua Oppenheimer Interviews mit Männern geführt, die während des Völkermords in Indonesien 1965/66 zu Tätern wurden. In der Fortsetzung "The Look Of Silence" zeigt er, wie ein Bruder eines der Opfer versucht, mit den Mördern ins Gespräch zu kommen. Im Interview spricht Oppenheimer über diese Konfrontation, Parallelen zu Deutschland und die bis heute ungeklärte Rolle der USA. weiter...
Charlotte Rampling und Tom Courtenay
Für „45 Years“ wurden Charlotte Rampling und Tom Courtenay bei der Berlinale als beste Schauspieler ausgezeichnet. Der Film über ein Paar, das im 45. Jahr seiner Ehe in eine Krise stürzt, läuft nun in den Kinos. Im Interview sprechen Rampling und Courtenay über das Altern im Kino, Nacktszenen und die Schatten der Vergangenheit. weiter...
Justus von Dohnányi
Nach „Bis zum Ellenbogen“ hat Justus von Dohnányi erneut eine schwarze Komödie gedreht – und auch in „Desaster“ sind Dohnányi, Jan Josef Liefers und Stefan Kurt die Hauptdarsteller. Ein Interview über schwarzen Humor, dicke Filmbäuche und den Einfluss seiner Vorfahren. weiter...
Pierre Gras
2011 erschien das erste Buch über den Deutschen Film nach 1990 – von dem Franzosen Pierre Gras, langjähriger Mitarbeiter der Pariser Cinémathèque française. Nun ist auch die überfällige deutsche Ausgabe von "Good Bye, Fassbinder!" erhältlich. Im Interview spricht Pierre Gras über den Deutschen Filmpreis, die vermeintliche Krise des Deutschen Kinos, „Waisen-Filme“ und die Gräben zwischen kommerziellem und Kunstkino. weiter...
Axel Prahl
Der Schauspieler Axel Prahl über die Schönheit verfallender Industrielandschaften, sein Sicherheitsgefühl, einen Bühnenunfall und seinen neuen Film „Kafkas Der Bau“, der gerade in den Kinos angelaufen ist. weiter...
Viggo Mortensen
Als Aragorn in "Der Herr der Ringe" wurde Viggo Mortensen weltbekannt, aktuell ist er in dem Völkerverständigungs-Western „Den Menschen so fern“ zu sehen. Im Interview spricht Mortensen über Einsamkeit, Einwanderungspolitik, Meinungsbildung und darüber, wie er sich in Rollen hineinversetzt. weiter...
Christoph Hochhäusler
Sein neuer Medien-Thriller „Die Lügen der Sieger“ wird von der Kritik gefeiert. Regisseur Christoph Hochhäusler im Gespräch über sein Verhältnis zu Meinungsmachern, Wikileaks, Filme als poetisches Werkzeug und seine Kritik am Deutschen Filmpreis, der gestern vergeben wurde. weiter...