Person: Till Brönner

Till Brönner wurde 1971 Viersen geboren. Bereits in jungen Jahren probierte er sich auf dem Klavier, bekam Unterricht auf der Blockflöte und mit neun Jahren eine Trompete geschenkt. Nach zunächst klassischer Ausbildung und mehreren zweiten Plätzen bei Jugend Musiziert wechselte Brönner zum Jazz – und gewann mit 15 den Wettbewerb „Jugend jazzt“. Kurz darauf wurde er Mitglied im Bundesjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer, mit 20 wechselte er zur RIAS-Big-Band. 1994 erschien seine erste CD „Generations Of Jazz“ welche den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhielt und auch in den USA veröffentlicht wurde. Seitdem hat Brönner über ein Dutzend Alben veröffentlicht, auf denen er immer wieder auch als Sänger zu hören ist. Dabei machte er Ausflüge zu Pop und HipHop („Blue-Eyed Soul“, „Oceana“), Easy Listening („Love“) und Bossa Nova („Rio“), er produzierte den Soundtrack zum Film „Höllentour“ und huldigte mit „Chattin with Chet“ den Trompeter und Sänger Chat Baker. 1996 konnte er Hildegard Knef für eine Zusammenarbeit gewinnen und nahm mit ihr Knefs letztes Studioalbum „17 Millimeter“ auf. Ebenso produzierte er Platten von Manfred Krug, Ulla Meinecke und ein Jazz-Album des klassischen Baritons Thomas Quasthoff. Im September 2016 erscheint die CD „The Good Life“, die Brönner in Los Angeles gemeinsam mit Anthony Wilson (Gitarre), Larry Goldings (Klavier), John Clayton (Bass) und Jeff Hamilton (Schlagzeug) aufgenommen hat.

Musik
Till Brönner

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Till Brönner

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Musik
Thomas Quasthoff und Till Brönner

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