Michael Gwisdek
Michael Gwisdek über Orte, die ihn geprägt haben, den Film "Boxhagener Patz" und warum er Beerdigungen meidet weiter...
In seiner langen Laufbahn hat der 1942 geborene Michael Gwisdek an vielen Orten Erfolge gefeiert. 1984 erhielt er den Preis für den besten Schauspieler auf dem Filmfestival in Chicago, sein Regiedebüt „Treffen in Travers“ lief 1988 auf dem Filmfestival in Cannes. Aber im Interview – das sollte man sich bei folgender Lektüre dazu denken – ist er ganz Berliner, sagt nur „Ick“ und „dette“. Auch sein Film, „Boxhagener Platz“, der im März 2010 in die Kinos kommt (Regie: Matti Geschonneck), führt ihn zurück in einen Kiez, in das Ost-Berlin der späten 1960er Jahre.
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Michael Gwisdek verkaufte Kochendwasser-Automaten, nagelte in einer Brigade, trank einen mit Sergio Leone – und freute sich über Buhrufe weiter...