Bernard Jakoby

Die Auferstehung ist die Konfrontation mit dem eigenen Ich

Der Sterbeforscher Bernard Jakoby über Nahtoderfahrungen, Trennung von Bewusstsein und Körper, Sterbehilfe und die Rolle der Aussöhnung

Bernard Jakoby

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Herr Jakoby, Sie sind studierter Literaturwissenschaftler und arbeiten seit 18 Jahren als Sterbeforscher. Wie kam es dazu?
Bernard Jakoby: Grundsätzlich waren für mich die Themen Tod und Trauer nie ein Tabu. In den 70-ern erschien das Buch „Leben nach dem Tod“ von Raymond A. Moody, die erste Studie über Nahtoderfahrungen in der Neuzeit, das habe ich als junger Abiturient förmlich aufgesogen. Damals gab es auch die ersten faszinierenden Berichte von Elisabeth Kübler-Ross.
Endgültig kam ich zum Thema durch das Sterben meiner Eltern. Ich habe erlebt, wie sich meine Mutter im Augenblick ihres Todes von mir verabschiedete. Ich musste an einer Ampel anhalten, weil in diesem Moment ihre Seele durch mein Herz ging. Das Gefühl war verbunden mit Erleichterung und Freiheit. Ich war inspiriert und wollte mehr über dieses Phänomen wissen und zog 1994 nach Berlin. Ich gab die ersten Seminare, es erschien ein Zeitungsartikel, der eine große Resonanz fand und dann kam es zum ersten Buch.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?
Jakoby: Meine tägliche Hauptaufgabe ist der Kontakt zu Menschen mit Nahtoderfahrungen. Ich spreche mit ihnen und informiere mich so über ihre Erlebnisse. Über meine Website melden sich viele Menschen mit ihren existenziellen Problemen oder erlebten Phänomenen, die sie sich nicht erklären können. Zudem gebe ich Seminare und Vorträge. Streng genommen bezeichne ich mich selbst nicht als Sterbeforscher, sondern als Lebenshelfer.

Was genau sind Nahtoderfahrungen?
Jakoby: Nahtoderfahrungen sind Erlebnisse von Menschen, die klinisch tot gewesen sind. Durch die Forschung kamen mehrere Merkmale ans Licht, die bei jeder Nahtoderfahrung gleich ablaufen: Die Menschen beschreiben, wie sie von oben auf ihren Körper blicken. Sie sind in dem Moment gestaltlos, sie merken, wie Raum und Zeit sich auflösen. Sie können sich bei Angehörigen aufhalten, obwohl ihr Körper im Krankenbett liegt. Viele Betroffene berichten auch über ein Tunnelerlebnis, dieser Tunnel symbolisiert einen Übergang zum Licht, das von den Menschen als pure, intensive Liebe beschrieben wird, sie fühlen sich unendlich geborgen. Dann folgt eine Art Lebensrückschau, inklusive Auswirkungen ihrer Gedanken, Worte und Taten auf andere Menschen. Durch die Nahtoderfahrung treten unerledigte verdrängte Dinge an die Oberfläche.

In Ihrem neuen Buch „Verzeihen ist immer möglich“ beschreiben Sie die Bedeutung des Aussöhnens im Sterben…
Jakoby: Ja, Aussöhnung ist eines der wesentlichen Themen für den Menschen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Sterbende oft den innigsten Wunsch haben, sich mit Angehörigen oder Freunden auszusöhnen. Ihnen wird bewusst, wie unnötig die Konflikte waren. Aussöhnung, Vergeben, Verzeihen sind wichtige menschliche Eigenschaften – nur so kann man ein befreites Leben führen. Der Wunsch nach Aussöhnung geht soweit, dass manche Sterbende den Moment des Sterbens tatsächlich hinauszögern können. Ein Beispiel: Ich begleitete einen alten kranken Mann, dessen Sohn in Amerika lebte. Ihm ging es gesundheitlich immer schlechter, doch erst als sein Sohn an seinem Bett stand und sie ihre letzte Aussprache hatten, konnte er friedlich einschlafen.

Dann ist Verdrängung also keine empfehlenswerte psychologische Methode?
Jakoby: Überhaupt nicht. Im normalen Leben mag uns das gelingen. Wir wursteln weiter vor uns hin und machen uns selbst bewusst, dass da nichts ist. Im Sterben kommen die nicht erledigten wichtigen Angelegenheiten an die Oberfläche – und zwar mit enormer Intensität. Man kann nichts endgültig verdrängen, egal wie viele Jahre dazwischen liegen. Nicht umsonst reden viele 80-Jährige im Sterbeprozess wieder vom Krieg. Alles nicht Geklärte und Verarbeitete holt uns wieder ein.

Nun sind Nahtoderfahrungen in der Wissenschaft allerdings umstritten…
Jakoby: Das liegt am wissenschaftlichen Paradigma, dass Bewusstsein abhängig ist vom Gehirn. Es gibt aber auch Wissenschaftler wie den Niederländer Pim van Lommel, der beweisen konnte, dass das Bewusstsein nicht an einen funktionierenden Körper gebunden sein muss. Seine These lautet: Das Gehirn ist nur der Empfänger eines endlosen Bewusstseins, das nach dem Tod nicht aufhört zu existieren.
Ein wichtiger Beweis für die Existenz von Nahtoderfahrungen sind auch die Erzählungen und Erlebnisse von Betroffenen. Wenn viele Menschen immer über den gleichen Ablauf einer Nahtoderfahrung berichten, ist dies ein eindeutiges Zeichen.

Gibt es weitere „Beweise“?
Jakoby: Ja. Viele Menschen mit Nahtoderfahrungen sind danach von ihrer Persönlichkeit und ihrem Charakter nicht mehr dieselben. Das sind Leute, die zwei, drei Minuten außerhalb ihres Körpers waren und nun radikal ihr Leben verändern. Allerdings wachen die Menschen nicht auf und sind dann sofort ein neuer Mensch, sondern das ist ein Prozess. Diese Betroffenen kommen in meine Seminare und Vorträge, sie suchen Möglichkeiten um ihre Erfahrungen aufzuarbeiten

Dennoch werden Nahtoderfahrungen gerne in die esoterische Ecke geschoben.
Jakoby: Weil sich die wenigsten Menschen mit dem Thema Sterben und Tod beschäftigen möchten. Man wird mit der eigenen Sterblichkeit konfrontiert, das macht Angst – und Angst ist eben kein schönes Gefühl. Deshalb wird das Thema verdrängt und wenn dann jemand von seiner Nahtoderfahrung berichtet, wird es er als Esoteriker oder Spinner abgetan. Die meisten Menschen setzen sich erst durch einen persönlichen Verlust in der Familie damit auseinander.

Haben Sie selbst schon Menschen bis zu deren letzten Atemzug begleitet und das Sterben bewusst miterlebt?
Jakoby: Ja, in meiner Anfangszeit habe ich als Sterbebegleiter gearbeitet. Besonders ist mir meine Nachbarin in Erinnerung geblieben, bei der ich das Ablösen des Bewusstseins vom Körper miterlebt habe. Das ist mit einem letzten Röcheln verbunden, danach hat sich in einer Sekunde ihr ganzer Körper verändert, er wurde zu einem Ding. Ihr Ich war noch einige Sekunden im Raum zu spüren, dann war es ganz weg, der Körper wurde von ihrer Seele abgestreift, wie ein altes Kleidungsstück. Diese Sekunden, in denen der Geist frei im Raum ist, ist der Moment, in dem sich viele Verstorbene von ihren nahen Angehörigen verabschieden. Bei meiner Mutter war es auch so, ich habe sie gespürt. Das mag für Menschen, die mit dieser Materie noch keinen Berührungspunkt hatten, schwer nachzuvollziehen sein. Aber bei meiner Arbeit höre ich immer wieder, wie viele Angehörige Ähnliches erleben. Das kann keine Einbildung sein.

Zitiert

Streng genommen bezeichne ich mich selbst nicht als Sterbeforscher, sondern als Lebenshelfer.

Bernard Jakoby

Sie erzählen in Ihrem Buch von Menschen mit Nahtoderfahrungen, die danach gar nicht mehr zurück wollten.
Jakoby: Ja, weil sie diese Geborgenheit, absolute Liebe und Unbegrenztheit nicht mehr aufgeben möchten. Letzte Woche habe ich mit zwei Personen gesprochen, die zeigten fast eine Todessehnsucht auf, weil sich nach diesem Gefühl sehnen. Dies muss so überwältigend sein, das können wir beide uns nicht vorstellen, weil wir es eben nicht erlebt haben.

Ist für Sie diese ‚absolute Liebe‘ Gott?
Jakoby: Ja. Ich glaube an eine Urkraft, die man Gott nennt. Anders wäre das nicht zu erklären. Schon Max Planck sagte, dass es eine Kraft geben muss, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt. Das kann nur ein bewusster Geist sein. Genau dann, wenn Menschen dieses Licht gesehen haben, verändern sie ihre Persönlichkeit. Es geht dabei nicht um Religionen oder verstärkten Glauben, es geht um Wissen. Sie haben selbst erfahren, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und dass eine Urkraft oder Gott existiert.

Was glauben Sie persönlich passiert nach Ihrem Tod?
Jakoby: Ich glaube, dass ich dann in dieses Licht eintauche. Es gibt mich weiterhin, nur nicht in meinem Körper. Die Seele von mir bleibt bestehen, davon bin ich nicht nur überzeugt, sondern das weiß ich.

Wie deuten Sie als Sterbeforscher die christliche Auferstehung?
Jakoby: Wenn ich von den Nahtoderfahrungen ausgehe, ist Auferstehung die Konfrontation mit dem eigenen Ich, dem persönlichen Lebensweg und danach die Verschmelzung mit dem Licht. Quasi die Einheit des generellen Seins. Es gibt aus meiner Sicht auch kein jüngstes Gericht, sondern das jüngste Gericht bin ich selbst. Ich werde mit meinem Tun und Sein auf Erden konfrontiert. Man bekommt einen Spiegel vorgehalten und zwar schonungslos. Ich muss mein Verhalten vor mir selbst verantworten können. Deshalb finde ich es wichtig, jetzt, solange wir es noch im irdischen Dasein können, Wut und Hass aufzulösen und ehrlich, aufrichtig mit sich und den Mitmenschen umzugehen.

In Psalm 90 steht: „Herr, lehre uns zu erkennen, dass wir sterblich sind, auf dass wir klug werden.“ Was bedeutet der Satz für Sie?
Jakoby: Er beschreibt in eindeutiger Weise, sich der eigenen Sterblichkeit zu stellen. Es ist die einzige Gewissheit des Menschen, dass er sterben wird. Gleichzeitig geht es darum, zu erkennen, dass wir in der allumfassenden Liebe Gottes immer geborgen sind und das wir deswegen keine Angst vor dem Tod haben müssen.Wir sind unsterbliche geistige Wesen. Allein dieses Bewusstsein löst alle Ängste auf.

Wie stehen Sie zur Sterbehilfe?
Jakoby: Sterbehilfe ist keine Lösung. Ich denke, wir haben heute viele Möglichkeiten, Menschen schmerzfrei zu halten. Viele hegen den Wunsch auch auf Rücksicht auf die Angehörigen, da sie niemandem zu Last fallen wollen. Ich kann es verstehen und respektieren, dass Menschen, welche unsagbare Schmerzen haben, erlöst werden wollen. Aber ich finde es persönlich nicht in Ordnung. Eine generelle Sterbehilfe, wie es in Holland möglich ist, lehne ich ab.

Bislang wird aktive Sterbehilfe nur bei Fällen physischen Leidens geleistet. Was aber ist im Falle von seelischem Leid? Die meisten Suizid-Fälle gehen schließlich auf seelisches Leid zurück.
Jakoby: Aktive Sterbehilfe im Falle eines seelischen Leides halte ich nicht für vertretbar, da sich selbst langwierige psychische Probleme wieder auflösen können. Wer wirklich sterben will, wenn er das Leben nicht mehr erträgt, wird früher oder später Suizid begehen, was dann der Eigenverantwortung unterliegt.

Angenommen jemand konfrontiert Sie mit einer Suizid-Absicht, wie begegnen Sie diesem Menschen?
Jakoby: Ich versuche mit ihm zu reden und zu erfahren, was der Grund für ihn ist. Aber ich weiß, dass es unmöglich ist, einen Menschen mit Todeswunsch davon abzuhalten, es zu tun.

In anderen Erdteilen sind Beerdigungen nicht jene traurigen Veranstaltungen wie in Europa. Wo könnte sich Deutschland ein Vorbild nehmen?
Jakoby: Das sind meistens Urvölker, an denen wir uns ein Beispiel nehmen können. Diese haben einen natürlichen Zugang zum Spirituellen, den haben wir komplett verloren. Auch wenn es sich komisch anhört: Der Tod ist grundsätzlich ein Anlass zur Freude. Diese Menschen sind erlöst. Ich finde den Tod nicht schlimm. Wir verlieren nur den Körper – unsere Seele bleibt.

Gibt es bestimmte Dinge oder Erlebnisse, die sie im Hier und Jetzt noch mitnehmen möchten?
Jakoby: Nein. Ich habe meine Anbindung an den göttlichen Geist gefunden. Das füllt mich aus und inspiriert mich. Ihm verdanke ich Frieden und Gelassenheit, deshalb muss ich nicht mehr bestimmten Dingen hinterher jagen. Natürlich gönne ich mir auch schöne Dinge, aber ich habe keine To-Do-Liste, die ich noch abarbeiten will. Trotzdem finde ich, wichtige Träume sollten möglichst bald umgesetzt werden. Meine Mutter verschob ihre Reisen immer auf die Rente. Da kam dann aber nicht Asien oder Amerika, sondern der Krebs.

Was spürten Sie beim Tod Ihrer Eltern?
Jakoby: Ich konnte meine Mutter eher leicht gehen lassen. Sie war vier Jahre sehr schwer krank, hatte unsägliche Schmerzen und viele Operationen. Der Tod war eine Erlösung, damals vor 23 Jahren gab es die heutigen Schmerzmittel noch nicht.
Mein Vater starb in etwa im gleichen Zeitraum. So traf mich die Erkenntnis, dass jetzt unwiederbringlich mein Elternhaus und somit die Menschen nicht mehr da sind, die immer zu mir gehalten hatten. Damit hatte ich sehr zu kämpfen. Dass ich sie beide auf ihrem Weg des Sterbens begleitet habe, war ein kleiner Trost für mich. Und natürlich mein heutiges Wissen: Wir sind ewige Wesen und nur sehr kurz auf dieser Welt.

Der Berliner Autor Bernard Jakoby (*1957) arbeitete als Sterbebegleiter und möchte mit seinen zahlreichen Büchern wie „Auch du lebst ewig“ und „Keine Seele geht verloren“ den Lesern die Angst vor dem Tod nehmen, getragen von der Überzeugung, dass mehr

9 Kommentare zu “Die Auferstehung ist die Konfrontation mit dem eigenen Ich”

  1. Klara Cramer |

    Auch ich habe meiner Meinung nach viele Kontakte aus der Parallelwelt .Als kleines Mädchen habe ich im alter von 6 Jahren meinen Opa morgens Tot im Bett aufgefunden. Ein Jahr Später dann war ich in Ferien bei den anderen Großeltern. Dort Starb morgens mein anderer Opa. Damals wurde ich weg geschickt ohne Erklärung was geschehen war. Heute bin ich Examinierte Altenpflegerin und habe so manche Erlebnisse erfahren dürfen. Jeder weiß, dass heute kaum noch Zeit ist für die Bewohner in den Heimen. Dass dadurch auch die Pflege leidet, brauche ich niemanden zu sagen. Eines Tagen bekamen wir eine neue Bewohnerin ins Heim. Eine Junge Frau von 36 Jahren. Sie war Epileptikerin. Beruflich war Sie bei der Post als Briefzustellerin beschäftigt. In unseren Unterlagen stand drin, dass Sie in einem Restaurant einen Anfall bekam. Nach der Reanimation , so teilte man uns mit, hatte Sie noch einen Schlaganfall erlitten. So kam es, dass Sie ins Wachkoma viel und nicht mehr „Aktiv“ am Leben teilnahm. Speziell wurde Sie Beatmet und bekam einen Tracheostoma. Sie musste ständig abgesaugt werden. Wir hatten auch Polinnen als Schwestern da Arbeiten, die sehr Sparsam mit den Einmal Produkten umgingen. So z.b wurden Absaugkatheder unter Wasser ausgespült und wieder benutzt. Als ich das sah, war es auch schon zu spät. Die Dame starb an Hohen Fieber! Allerdings nicht bei mir in der Nachtwache. Ich habe von Ihr am nächsten Tag selber eine Mitteilung bekommen, dass Sie es Geschafft habe. Am Abend dann, als ich wieder zum Dienst fuhr, sagte eine Kollegin , Erika ist heute verstorben.

    Seither habe ich noch einige Menschen mehr Sterben und gehen sehen. Ich Spüre die Anwesenheit auf meinen Schultern. Auch Berührungen kann ich fühlen. Zuletzt habe ich meine Mutter selber zuhause bei uns Pflegen dürfen. Endlich konnte ich meine Mama die Liebe geben, die Sie uns als Ehefrau und Mutter von 3 Kindern, nicht geben konnte. Das habe ich heute verstanden. Sie hatte damals sehr viele Sorgen.

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  2. Elke Lohmann-Müller |

    Schon seit früher Kindheit hatte ich erlebt wie Menschen starben. Als ich 15 war, starb ein sehr guter Freund meines Bruders, der schon fast zur Familie gehörte. Ich konnte es nicht fassen, war mir ein Weiterleben nach dem Tod damals noch nicht präsent. Das änderte sich auch bei mir durch Bücher von Moody und Kenneth Ring. Ich absolvierte die Ausbildung zur Krankenschwester und habe viele Menschen sterben sehen. Mein Vater starb 1996 und, obwohl er wgen eines Schlaganfalls nicht sprechen konnte, hauchte er ein paar Stunden zuvor ein Mama in die obere Zimmerecke. Seine Mutter war 20 Jahre zuvor gestorben. Meine Grossmutter starb 4 Jahre später. Ich konnte dabei sein, denn ich war mit meinem Mann im Urlaub im Ausland. Auf dem Rückflug hatte ich das Gefühl von einer geistigen Gegenwart, nachdem mir klar wurde, das es meine Oma war die sich verabschiedete, habe ich vor Glück geweint. Im Beruf war es mir nicht möglich, mich an das Bett von Sterbenden zu setzen. Aber ich begleitete meine Schwiegermutter bis zum Tod und im letzten Monat starb mein über alles geliebter Mann. Wir beide haben den gleichen Traum vom „Jenseits“. Einer einfachen Blockhütte inmitten einer wunderschönen Wiese. Er hatte einen langen Leidensweg, bis er endlich erlöst wurde. Auch ihn habe ich gespürt, denn er hat mich getröstet wenn ich wieder mal nicht einschlafen konnte. Ich freue mich auf ein Wiedersehen auf unserer Wiese.

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  3. Gloye, Hannelore |

    Mein Lebensgefährte ist am 6.1.ds.Js. ganz plötzlich verstorben. Ich habe inzwischen so viele schöne Dinge erlebt, dass mich dieses sehr tröstet. Ich spüre, dass er immer noch bei mir ist. Ich würde gerne von Herrn Jakoby wissen, ich habe sehr viele Bücher von ihm gelesen, wie lange er noch bei mir sein kann.
    Wir haben ein ferienhaus in Spanien. Im Oktober 1915 waren wir dort. Wir wollten nach Hause fliegen, sitzen in der Taxe um zum Flugplatz zu fahren, da sagte ich zu meinem Mann, steig noch mal aus und mache das Tor auf. Warum meinte mein Mann, da sagte ich: ich glaube, wir sehen es mehr wieder. Ich muß immer an diesen Satz denken.

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  4. Olga Lavundi |

    Vor dem Nahtoderfahrung Oktober-November 1986- ich war Athäistin, ich habe sogar Seminare über Athäismus gemacht. Seit dem ich gehöre gern zum Dominikaner-im Vergleich mit dem klassischen Kirchen waren Dominikaner aus Insel Brac, undZagreb damals sehr offen für Spiritualität. In der Kirchen kriegt man oft sogar auf dem Deckel- und das ist sehr unseriös, Asiaten und Südamerikaner sind im Bereich Spliritualität und Nahtoderfahrungen 300 Jahren vor uns oder auch 3000 Jahren vor uns- keine Ahnung aber unsere Kirchen Ev und Kat und auch Freie K- bremsen das. Na ja, die Liebe ist diese Brücke über TOD- nicht vergessen :-)

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  5. Olga Lavundi |

    Ich habe gleiche Erlebnisse wie Herr Jakoby erlebt. Alles stimmt ab A bis Z. LG

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  6. Olga Lavundi |

    Danke ! Ich habe auch mehrmals Nahtoderfahrungen erlebt- das dauert manchmal auch länger als 1 Monat nicht nur 3 Minuten…und alles stimmt was so Herr Jakoby schreibt auch Abschied von meine Eltern war gleiche energetische Sache wie bei ihn und endlos schön. Der Trauer kam erst später, aber meine Eltern haben sich sehr häufig auch nach dem Tod lieb gemeldet bei mir und das gibt viel Kraft… LG. Olga Lavundi, ULM. Ich glaube an katholische Moral Gesetze aber auch an Sonnenkönig.

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  7. Alain |

    Dear sirs,

    Please, could you give me an email address I could use to get in touch with Bernard Jakoby ? Thanks a lot for your reply.

    Best regards,

    Alain (France)

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  8. Afanas |

    Im Gegensatz zu etlichen anderen Esoterik-Schreibern, die behaupten Dinge zu wissen, die sie garnicht wissen koennen, unterliegt Herr Jakoby offenbar nicht dieser Versuchung und wirkt daher umso serioeser auf mich. Es gibt viele
    Leute, die sich in diesem Bereich guruhaft mit selbsterfundenen regelrechten „Lehrgebaeuden“ in eigenen toll klingenden Websites aufschwingen und ihre dogmatische Herkunft (z.B. religioese Fundamentalisten) verschleiern, denen man erst im zweiten Anlauf auf die Schliche kommt, „aus welcher Ecke“ sie wirklich kommen.

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  9. Elke Rudek |

    Nahtoderfahrung

    Ich habe schon einige Seminare von B. Jakoby erleben dürfen und bin aus eigener
    Erfahrung damit in Berührung gekommen als mein Mann starb. Ich bin dankbar darüber
    dass es die Sterbeforschung gibt, somit habe ich die Angst über das Thema zu sprechen
    verloren. Seid über 11 Jahren übe ich den Dienst der Hospizbegleitung aus und das mit ganzem Herzen, Menschen zu helfen über die Brücke zur geistigen Welt ein Stück des Wegs
    zu begleiten.

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