09. November 2009
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Ansichten von Gregor Gysi, Gesine Schwan und Eberhard Diepgen zu 20 Jahre Mauerfall

© Planet Interview
Auch 20 Jahre nach der Wende herrscht in Teilen der deutschen Bevölkerung ein Ost-West-Denken. Doch woran macht sich dies fest? Wo liegen emotionale Unterschiede und wie geht man mit diesen um? Und ist Berlin - zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung – noch immer eine geteilte Stadt? - Antworten von Linksfraktionschef Gregor Gysi, der Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan und Eberhard Diepgen, früherer Regierender Bürgermeister von Berlin.

"Die Mauer steht eher in den Herzen als in den Köpfen. (Gesine Schwan)"
Voriges Zitat
"Ich glaube ich hatte kein Vorurteil gegenüber den Westdeutschen - dazu habe ich zu viel Westfernsehen gesehen. (Gregor Gysi)"
Voriges Zitat"Unser Problem besteht darin, dass in Ost und West alle nach Westen geguckt haben - und die Blicke sind sich nicht begegnet. (Eberhard Diepgen)"
Jakob Buhre, Tobias Goltz (Redaktion), Tobias Günthner (Kamera/Schnitt)
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11:02 Uhr, am 06. Dezember 2010 | Danilo
geht ja gar nicht
11:56 Uhr, am 09. November 2009 | Ralf Krämer
... das ist wohl der freudsche Versprecher der Woche. Schön durchkonzeptioniert, bis hin zur Videolaufzeit von 9:11 Minuten. :)
» Schicksalsschläge kannte ich nur von anderen Leuten. Dass dann der Tod so plötzlich im Raum steht, hat mich schon ein bisschen verändert«
Focus Online 27.01.
sueddeutsche.de 14.01.
Berliner Morgenpost 14.01.
RP Online 14.01.
Frankfurter Rundschau 12.01.
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