18. Januar 2007
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DJ und Produzent Henrik Schwarz über seine Musik-Anfänge, die Arbeit mit dem Computer, gute und schlechte Platten und warum er auf Partys gerne früher auflegen würde

© Paul Heartfield
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Henrik, Ende 2006 wurde deine „DJ-Kicks“ veröffentlicht. Wie kommt so etwas zustande, wie wird man DJ bei dieser renommierten Reihe?
Schwarz: Wie genau, das weiß ich eigentlich gar nicht. Die gucken sich jemanden aus irgendwelchen Gründen aus und der wird dann halt gefragt. Wobei ich gar nicht weiß, ob es schon mal einen DJ gab, der dieses Angebot abgelehnt hat. Weil es natürlich schon eine Sache mit einer großen Geschichte ist. Ich war selbst schwer beeindruckt, überhaupt gefragt zu werden.
Wie bist du zur Musik gekommen, gab es bei dir am Anfang eine Musikausbildung?
Schwarz: Nein. Ich überlege ob ich die vielleicht jetzt machen könnte, nachträglich sozusagen. Ich würde es ganz interessant finden, noch Klavier zu lernen. Weil man gerät an Grenzen, wo man vielleicht weitermachen will.
Bei mir war das ansonsten der relativ klassische Weg. Irgendwann Schulpartys, dann in einem lokalen Club der Resident, dann irgendwann der erste eigene Computer, darauf selber Sachen gemacht, dann habe ich auch ein paar Jahre lange im Plattenladen gearbeitet, wo ich viel mitgekriegt habe, was es alles so gibt...
In Berlin?
Schwarz: Nein, in Friedrichshafen war das damals, am Bodensee.
Und dort bekam man gute Platten?
Schwarz: Ja, dank dieses Ladens wurde der Bodenseekreis ganz gut versorgt mit Material. Das war schon so die Anlaufstelle für elektronische Musik. Die Szene war zwar nicht besonders groß da unten, aber die Partys die es gab, die hatten sich dort konzentriert... 1992 hatte ich dann meinen ersten eigenen Computer und da ich immer irgendwie Musik machen wollte aber mangels Ausbildung nicht konnte, war der Rechner für mich die Chance, wo ich gedacht habe: OK, das kann ich jetzt mal versuchen, weil da kommt Musik hinten raus. Es hat allerdings ziemlich lang gedauert bis ich den ersten Ton da hinten raus gekriegt habe, das war damals ja alles ganz rudimentär, da ging nicht so besonders viel... und ich musste das lernen. Ich war lange überhaupt nicht zufrieden mit dem, was da hinten rauskam. Es hat dann auch zehn Jahre gedauert, bis meine erste Platte rauskam.
Wie hat sich die Arbeit am Computer damals gestaltet?
Schwarz: Damals hat der Computer eigentlich noch keine so große Rolle gespielt. Man hatte die ganzen alten Drum-Machines, die es für Techno halt gab und die alten Synthesizer, ich hatte auch tonnenweise so’n Zeug bei mir rumstehen. Der Computer war eigentlich nur eine Steuerzentrale, man konnte halt ein paar Noten im Computer speichern... das war’s aber auch schon.
Ich habe mich dann abends ins Studio gesetzt, und das, was ich an einem Abend zustande bekommen habe, auf DAT aufgenommen. Am nächsten Tag macht man dann wieder was Neues. Weil zwischendurch schaltet man die Kisten aus und dann ist alles weg. So war’s damals.
Das hat sich heute natürlich gewandelt, die Software wurde immer besser, so dass man das ganze Studio im Computer hat und dadurch auch die Möglichkeit, einen Song zu öffnen, zu speichern und dann auch vier Wochen später wieder zu öffnen, so wie es einem gerade in den Sinn kommt...
So arbeite ich heute: ich mache ein Stück auf wenn ich eine Idee habe, wie ich damit weitermachen könnte, dann speichere ich das, lasse es wieder liegen... und so kann sich das ziemlich lange hinziehen, bis ein Track fertig ist. Das kann durchaus ein halbes Jahr dauern.
Wenn du live spielst sehen dich die Leute nur mit Laptop. Was machst du dann eigentlich, „live“?
Schwarz: Live spiele ich ja hauptsächlich meine eigenen Sachen und die habe ich alle in lauter Einzelspuren. Auf jeden einzelnen Sound, der in einem Stück vorkommt, habe ich so noch mal direkten Zugriff. Das ist anders, als wenn ich Platten auflege und mische, auf denen ein fertiges Musikstück ist habe. Das kann man zwar auch sehr kreativ machen, aber wenn ich auf jede Spur, jeden Sound einzeln zugreifen kann, habe ich wesentlich mehr Möglichkeiten. Ich kann praktisch einen Teil von einem Stück mit dem zweiten Teil vom zweiten Stück und dem dritten Teil vom dritten Stück zusammenbringen... und das alles erklingt in dem Moment spontan zum ersten Mal. Ich habe das vorher nicht gehört, da ist nichts vorbereitet. Ich weiß halt, da gibt es Sounds, die klingen so und so und in einem bestimmten Moment denke ich, die könnten gerade gut zusammenpassen.
Also, kurz gesagt, ein Live-Mix von bestimmten vorproduzierten Sounds.
Schwarz: Ja, ich nenne es auch gerne ‚Remixen von mir selber’. Ein live neu mischen, von Sachen, die ich schon gemacht habe.
Manche Partygänger empfinden das aber als eher langweilig, wenn da jemand nur hinter seinem Computer...
Schwarz: Es gibt natürlich viele Leute, die einfach nur da sitzen und auf ihre Bildschirme starren. Und meistens klingt die Musik dann auch so.
Ich hoffe, dass es bei mir nicht so ist, bei mir steht auch nicht nur der Laptop da, sondern ich habe auch noch ein paar externe Regler, ein kleines Pult was mit dem Computer verbunden ist, so dass auch da ein bisschen mehr passiert als nur auf den Bildschirm zu starren. Ich versuche es auch ganz aktiv, in Kontakt mit den Leuten zu treten. Und die Performance hat auch in den letzten Jahren wieder mehr eine Rolle spielt, was ich auch ganz gut finde.
Klar, es ist immer noch ziemlich eingeschränkt, was man da rüberbringen kann. Aber ich denke, ich kann mit meinem Equipment etwa dieselbe Action rüberbringen wie ein DJ. Ich drehe auch an Knöpfen, kann Leuten auch in die Augen gucken, ich kann mich auch selbst bewegen beim Spielen.... Also, ich hoffe, ich entspreche nicht dem Klischee des Nerds der während einer Party nur auf den Computer starrt.
Welche Rolle spielt das Publikum für dich?
Schwarz: Für mich ist das etwas, was sich hochschaukeln kann. Derjenige, der spielt, wirft etwas in den Raum, einen Vorschlag zur Euphorie könnte man sagen. Und der kann zurückgeworfen werden zu dir, dann ist das wie eine Verstärkung, weil du halt die ganze Energie von den Leuten zurückkriegst. In einer gewissen Art und Weise sagen sie dir damit, dass der Vorschlag richtig war. Das heißt, man macht einen zweiten, bekommt darauf wieder eine Antwort und so schaukelt man sich gemeinsam, wenn alles gut geht, nach oben. Das kann auf jeden Fall funktionieren und dann tritt man in Interaktion tritt mit denen, die da tanzen.
Und wenn es nicht funktioniert?
Schwarz: Dann kann man nur Schema F machen und auf Vorhandenes zurückgreifen ...
Das heißt?
Schwarz: Ich finde es besonders spannend, wenn vom Publikum viel zurückkommt, weil dann werde ich mutig, dann kann ich spontan Sachen kombinieren, die ich sonst nicht machen würde. Und dabei entstehen oft intuitiv richtig interessante Sachen, die auch ganz hervorragend funktionieren, wenn das Publikum mitgeht. Das sind die Momente, die mich interessieren, weil da einfach neue Sachen passieren. Aber wenn die Euphorie nicht kommt, dann spiele ich halt Sachen von denen ich einigermaßen weiß, dass sie funktionieren.
Was funktioniert denn?
Schwarz: Man kann mit Klängen Zugänge schaffen. Es gibt einfach Basslines, die in sich funktionieren. Eine Bassline mit einem bestimmten Drumloop zusammen ist einfach etwas, worauf viele Leute anspringen. Wenn es mal nicht so gut funktioniert, versuche ich weniger komplexe Musik zu machen, wo die Leute wieder einen Einstieg finden können. So dass dieses Hochschaukeln wieder hergestellt werden kann. Allerdings würde ich auch keinen „Hit“ oder so was spielen...
...oder Minimal?
Schwarz: Nein. Das, was die Allgemeinheit unter „Minimal“ versteht ist eh nicht so mein Ding. So was habe ich auch gar nicht auf meinem Computer.
Trotzdem einmal die Frage: Warum hört man in den Clubs seit ein paar Jahren so viel Minimal-Techno?
Schwarz: Darauf werde ich im Moment ständig angesprochen. Also, das scheint gerade ein Thema zu sein, was unglaublich viele Leute beschäftigt. Dass die in Clubs stehen und sich fragen...
...warum immer das Gleiche?
Schwarz: Ja. Und erfreulicherweise scheint sich gerade auch eine andere Bewegung zu bilden, von Leuten, die das nicht spielen. Es gibt jetzt mehr das Bewusstsein, dass man an einem Abend ganz viele verschiedene Sachen spielen kann. Das wird auch unheimlich positiv aufgenommen, an vielen Stellen. Da tut sich gerade was.
Aber wie und warum meinst du, hat sich Minimal so weit verbreitet?
Schwarz: Das hat ja unheimlich gut angefangen. Für mich basiert dieser neue Minimal-Sound eigentlich auf dem Studio-1er von Mike Ink, das war so eine 10er-Reihe von Platten, die Mitte der 90er irgendwo aus Köln kamen. Das war phänomenal in seiner Trockenheit, das hat uns alle total umgehauen. Und die Scheiben waren so stark, dass es noch sieben Jahre danach diesen Köln-Sound gab. Weil jeder versucht hat, diese Platten zu kopieren. Den meisten ist es nicht gelungen. Aber zum Beispiel das Label Kompakt ist dadurch unglaublich stark geworden, der Kölner Sound überhaupt.
Aber wie gesagt, ich nehme jetzt seit drei, vier Monaten eine Gegenbewegung wahr...
Bist du der Meinung, gute elektronische Musik muss man sich auch zu Hause anhören können, also nicht nur im Club?
Schwarz: Ja, unbedingt. Inzwischen unterscheide ich sogar schon zwischen Musik und dem, was gerade in Clubs läuft. Weil viele Sachen, die ich da so höre, erfüllen bei mir schon gar nicht mehr das Kriterium, dass ich sagen würde: das ist Musik. Da empfinde ich vieles nur als „Beat-Track“ mit Geräuschen, und noch drei Echos oder so. Ich nehme das nicht als Musik wahr. Für mich fehlt bei diesen Rhythmus-Tracks die gesamte Musik, diese ganzen Basslines, die über zwei, drei Töne nicht hinauskommen, das nehme ich nicht als Musik wahr. Das bleibt bei mir auch überhaupt nicht hängen, ich kann mich an kein einziges von diesen Stücken erinnern. Und das würde ich auch nicht zu Hause hören.
Ist dir das dann zu technologisch?
Schwarz: Nein, gar nicht, ich bin ja ein großer Freund von super abstrakten Geschichten. Mir ist das aber zu wenig Musik. Das kann alles total technologisch sein, ich weiß auch genügend Stücke, die mit drei Tönen eine tolle Bassline gemacht haben, auf jeden Fall. Aber oft ist das so ein bisschen beliebig. Und wenn es nicht stark ist, dann bleibt es auch nicht bei dir.
Aber die Leute gehen auch ab auf Stücke, die du nicht Musik nennen würdest.
Schwarz: Ja, das ist auch total ok, damit habe ich kein Problem.
Aber woran liegt das? Man beschäftigt sich doch schon mit der Frage, warum die Leute auf einen Track abgehen...
Schwarz: Nein, ich habe mir noch nie überlegt, warum die alle auf das Zeug abgehen. Das ist doch ok, wenn’s funktioniert. Ich würde wahrscheinlich anfangen, mir Gedanken zu machen, wenn das, was ich mache, nicht mehr funktionieren würde. Wenn ich irgendwo reinkomme, anfange zu spielen und alle auf einmal gehen. Dann würde ich mich fragen: Warum ist das so? Aber so ist es bis jetzt nicht gewesen.
Die einen machen den Sound, und dafür gibt es Tänzer und die anderen machen einen anderen Sound und dafür gibt es auch Tänzer.
Wie unterscheidest du denn für dich eine gute von einer schlechten Platte? Welche nimmst du auf eine Compilation wie die DJ-Kicks, und welche nicht?
Schwarz: Für mich ist ein Track ein sehr komplexes Gebilde. Ich kann einen Track zum Beispiel gut finden, weil ich mit dem irgendwas Sentimentales verbinde, obwohl es möglicherweise totale Mist-Musik ist.
Das abstrakte Modell, was ich davon so ein bisschen habe, sieht so aus: ein Stück Musik kann ganz viele Eigenschaften haben und in meinem Kopf gibt es auch ganz viele Eigenschaften. Wenn ein Musikstück dann ein gewisses Maß an Eigenschaften mit dir als Person in der Schnittmenge hat, dann findest du das grundsätzlich schon mal interessant. Dann bedeutet es dir was.
Und welche Eigenschaften sind da bei dir in der Schnittmenge...
Schwarz: Das kann alles mögliche sein. Dinge, die man so halt über das Leben aufpickt, irgendwelche Sachen, die einen interessieren. Das kann die Entscheidung sein, ob jemand gepunktete Krawatten trägt oder gestreifte... so ganz subtile Dinge, die jeden als Person ausmachen. Ich glaube es gibt Verbindungen wie, wenn jemand gerne Tomaten ist, dann mag er vielleicht eine bestimmte Platte, weil da was drin ist, was damit was zu tun hat... Oder manche Stücke haben eine gewisse Ruhe, die vielleicht gerade zu jemandem passt, der an einer bestimmten Stelle besonders hektisch ist. Und dann klickt’s eben. Und wenn von solchen Geschichten, von solchen Paaren mehrere zusammen kommen, dann gefällt dir ein Stück. So betrachte ich das.
Ist das Auflegen jetzt eigentlich deine einzige Beschäftigung?
Schwarz: Nein. Musik ist die ganzen Jahre immer so ein Hobby gewesen. Ich bin Grafik-Designer und ich mache das auch relativ häufig und viel. Jetzt, wo die Musik in letzter Zeit wichtiger geworden ist, kommt das Verhältnis ungefähr auf 50/50.
Das viele Auflegen erfordert nachts zu arbeiten. Bist du per se Nachtmensch? Machst du auch die Grafik-Arbeit nachts?
Schwarz: Das war früher so, hat sich aber total verdreht, seit ich selbständig bin, seit ich eigentlich nicht mehr aufstehen muss. (lacht) Früher fand ich es immer grässlich, um 11 Uhr schon im Büro zu sein. Aber seit ich selbständig bin, stehe ich um 8 Uhr auf, bin turbo-fit und mache meine Arbeit. Das hat sich total gewandelt. Deswegen nagt es aber am Wochenende, wenn ich dann spielen gehe, teilweise schon heftig.
Findest du es zu spät, wenn der Haupt-DJ auf einer Party meinetwegen erst ab 4 Uhr morgens auflegt?
Schwarz: Auf jeden Fall. Neulich habe ich um halb 5 angefangen. Da denkst du dir... Aber das ist ein Teil dieser Kultur im Moment. Ich würde das möglicherweise gern ändern. Weil ich auch glaube, dass es für die Kultur insgesamt nicht gut ist. Was man zum Beispiel in England ganz schön beobachten kann, da beginnen die Sachen um 10 oder 11, was zur Folge hat, dass das Publikum wesentlich gemischter ist. Gehst du hier in einen Club wo der DJ um 2 Uhr anfängt, dann hast du da nur noch Leute, die halt um 2 Uhr in Clubs sind, da hört es wahrscheinlich bei 31 ungefähr auf. Dann gibt es noch ein paar Versprengte, die ein bisschen älter sind.
Und je später, desto mehr sind auf Pillen?
Schwarz: Ja, genau. Und da könnte es dann eh schon schwierig werden... Musik ist halt schon auch viel Kultur, da geht es drum, dass Leute auf neue Ideen kommen. Und wenn die halt alle druff sind, dann wissen sie am Montag morgen nicht mehr so richtig, was da eigentlich lief.
Nervt dich das?
Schwarz: Ach... das ist Teil davon. Ich finde es eigentlich nur dann doof, wenn es darauf beschränkt wird. Also, wenn der Drogenzaun ballert und alle nur noch druff sind, dann finde ich es doof. Wobei, selbst das finde ich nicht mal doof, das sollen die doch machen, ist auch ok. Aber ich finde es dann doof, wenn ich da bin. Weil man hat zum Teil das Gefühl, dass es egal ist, was man tut, die brauchen nur noch eine Bassdrum, die brauchen nur noch einen Rhythmus-Track. Und da geht es nicht mehr um Musik.
Die ganze Drogen-Geschichte ist ein bisschen stumpf geworden, weil man sich es nur reinschmeißt um Party zu machen. Das war zwar auch schon immer so, aber früher haben die Musiker gekifft um auf neue Ideen zu kommen, das war einfach noch ein anderer Ansatz.
Was ist deine Droge?
Schwarz: Energie.
Die du woher bekommst?
Schwarz: Ich glaube, dass da was zwischen Leuten sein kann, an Euphorie. Vielleicht ist das auch das bessere Wort. Ja, Euphorie ist möglicherweise meine Droge. Die kann ich haben, wenn ich in den Club komme, und die entsteht, wenn der ganze Vorlauf cool ist, wenn man was Gutes gegessen hat, wenn man sich mit netten Leuten unterhalten hat, wenn man einfach Bock drauf hat, zu spielen. Aus welchen Gründen auch immer.
Gibt es für dich eine Verbindung zwischen der Grafik-Arbeit und deiner Musik?
Schwarz: Ja, deswegen habe ich es nicht aufgehört mit der Grafik, weil sich das für mich immer sehr schön gegenseitig befruchtet. Es kommt ab und zu vor, dass man etwas Grafisches macht, was dann irgendwie einen Einfluss darauf hat, wie man Musik macht. Das eine ist halt etwas ganz konkretes, ich schiebe etwas von hier nach da, was zum Anfassen, und das hat Einfluss auf Musik, was so harmonische Verhältnisse von Dingen angeht.
Andersherum geht das auch. In der Musik ist eine Komplexität auf die man eigentlich so spontan in der Grafik nicht kommen würde. So dass ich versuche, zumindest mal von der Komplexität der Musik etwas rüberzuholen in die Grafik, um da neue Sachen zu machen. Das schwingt eigentlich ganz angenehm hin und her.
Online-Version: http://www.planet-interview.de/index.php?id=278 | © planet-interview.de | Foto: Paul Heartfield
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